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Brustverkleinerung
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12.04.2010, 12:37 Uhr, Brustverkleinerung
Einige Frauen leiden unter zu kleinen Brüsten und lassen sich ihre Brust aus ästhetischen Gründen operativ vergrößern. Jedoch gibt es auch Frauen, die unproportional zu ihrer Körpergröße und ihrem Körperbau einen sehr großen Busen haben. In manchen Fällen hat dies dann einen negativen Einfluss auf Alltagssituationen wie beispielsweise Sport. Des Weiteren kann das Gewicht der Brüste ein Grund für einen schönheitschirurgischen Eingriff sein, da es zu Haltungsschäden und Verspannungen im Nacken und Schulterbereich oder zu Kopfschmerzen führen kann. Oft führen zu große, undgleichmäßig große oder unerwünscht hängende Brüste zu einem niedrigen Selbstwertgefühl.
Aus diesen Gründen ziehen viele Frauen eine Brustverkleinerung in Erwägung. Dank modernster medizinischer Technik ist es möglich, einen chirurgischen Eingriff vorzunehmen, um die Brüste zu verkleinern.
Eckdaten:
• Mindestalter: 18 Jahre
• Anästhesie: Narkose
• Behandlung: etwa 3 Stunden
• Stationärer Aufenthalt: 2-3 Tage
• Duschen: Nach: 48 Stunden
• Sport: Nach 6 Wochen
Durch eine Mastopexie (Brustverkleinerung) kann das Volumen der Brust im Vergleich zur Ausgangsgröße verkleinert werden. In vielen Fällen wird der Eingriff aus ästhetischen Gründen mit einer Straffung und Verlagerung der Brustwarzen kombiniert, um die Brust attraktiver wirken zu lassen. Die Verkleinerung der Brust hält in der Regel mindestens sieben Jahre an. Nach dieser Zeit kommt es durch den natürlichen Alterungsprozess erneut zu einer Erschlaffung, die jedoch auch nachträglich durch eine Straffung behoben werden kann.
Wie bei jeder Operation kann auch bei einer Brust-OP keine absolute Risikofreiheit gewährleistet werden. Allerdings treten Thrombosen oder Embolien in Folge einer Brustverkleinerung nur vereinzelt auf. Zudem kann diesen Risiken auf Grund des medizinischen Fortschrittes wesentlich früher entgegengewirkt werden.Eine Masopexie kann in seltenen Fällen zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit führen. Daher ist im Falle einer geplanten Schwangerschaft darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist, die Brustverkleinerung um einige Jahre zu verschieben.
Hinsichtlich der modernen Behandlungstechniken treten nur noch in den seltensten Fällen Wundinfektionen, Entzündungen oder Gewebeverlust auf, da der chirurgische Eingriff das Gewebe schont und keimfrei ist. Nachwirkungen wie blaue Flecken im Brustbereich treten vereinzelt auf, können jedoch durch entsprechende Nachbehandlungen beseitigt werden.
Aus diesen Gründen ziehen viele Frauen eine Brustverkleinerung in Erwägung. Dank modernster medizinischer Technik ist es möglich, einen chirurgischen Eingriff vorzunehmen, um die Brüste zu verkleinern.
Eckdaten:
• Mindestalter: 18 Jahre
• Anästhesie: Narkose
• Behandlung: etwa 3 Stunden
• Stationärer Aufenthalt: 2-3 Tage
• Duschen: Nach: 48 Stunden
• Sport: Nach 6 Wochen
Durch eine Mastopexie (Brustverkleinerung) kann das Volumen der Brust im Vergleich zur Ausgangsgröße verkleinert werden. In vielen Fällen wird der Eingriff aus ästhetischen Gründen mit einer Straffung und Verlagerung der Brustwarzen kombiniert, um die Brust attraktiver wirken zu lassen. Die Verkleinerung der Brust hält in der Regel mindestens sieben Jahre an. Nach dieser Zeit kommt es durch den natürlichen Alterungsprozess erneut zu einer Erschlaffung, die jedoch auch nachträglich durch eine Straffung behoben werden kann.
Wie bei jeder Operation kann auch bei einer Brust-OP keine absolute Risikofreiheit gewährleistet werden. Allerdings treten Thrombosen oder Embolien in Folge einer Brustverkleinerung nur vereinzelt auf. Zudem kann diesen Risiken auf Grund des medizinischen Fortschrittes wesentlich früher entgegengewirkt werden.Eine Masopexie kann in seltenen Fällen zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit führen. Daher ist im Falle einer geplanten Schwangerschaft darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist, die Brustverkleinerung um einige Jahre zu verschieben.
Hinsichtlich der modernen Behandlungstechniken treten nur noch in den seltensten Fällen Wundinfektionen, Entzündungen oder Gewebeverlust auf, da der chirurgische Eingriff das Gewebe schont und keimfrei ist. Nachwirkungen wie blaue Flecken im Brustbereich treten vereinzelt auf, können jedoch durch entsprechende Nachbehandlungen beseitigt werden.
Autor / Kontakt:
Frau Luise Lidke
Berlin
URL: http://www.european-business-connect.de
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