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Neue Methoden der Brustvergrößerung

Drucken 15.07.2010, 10:20 Uhr, Brustvergrößerung

Die plastische-ästhetische Chirurgie ist seit dem letzten Jahrzehnt sowohl im nationalen Bereich, als auch im internationalen Bereich der am stärksten wachsende Zweig im Bereich der Medizin. Die Gesellschaft hat im Bereich der Schönheitschirurgie nachgezogen und akzeptiert mehr und mehr die ästhetischen Verbesserungen, die durch diverse Operationen möglich geworden sind. Nahezu für jeden Menschen ist das Passende dabei. Seien es Fettabsaugungen, Faceliftings, Brustvergrößerungen oder Bauchdeckenstraffungen. Die Risiken bestehen nach wievor, jedoch sind sie so niedrig wie noch niemals zuvor, was auf größere Erfahrung der Ärzte und fortschrittliche Technologien und Schnittechniken zurückzuführen ist. Zu den am häufigsten durchgeführten plastisch-chirurgischen Eingriffen zählen die Brustoperationen wie Bruststraffungen und Brustvergrösserungen, die in den letzten Jahren durch neuartige Methoden für Aufsehen gesorgt hat. Hier ist es vor allem die USA, die neuartige Methoden als erstes auf den Markt bringt. Die klassische und wohl auch bewährteste und bekannteste Methode zur Vergrößerung der Brust ist das Einsetzen von Silikonkissen. Allein hierbei existieren verschiedenste Schnittmethoden um das Implantat möglichst natürlich zu platzieren. Eine sehr neue Methode ist auf der anderen Seite die Brustvergrößerung mit Eigenfett, die verspricht eine weitaus schmerzfreiere Form der Brustvergrößerung mit deutlich weniger Narbenbildung zu sein. An Stellen wie Bauch, Po oder Oberschenkel entnimmt der Chirurg zunächst Eigenfett um es danach zum Zwecke der gewünschten Modellierung in die Brust zu injizieren. Eine Brustvergrößerung kann somit ohne Einsatz von Fremdkörpern erlangt werden bei gleichzeitiger Entfernung von Fett an ungeliebten Stellen. Bisher hat sich diese Methode allerdings noch nicht flächendeckend durchgesetzt, was auf die nicht zu vernachlässigenden Nachteile zurückzuführen ist, die die Brustvergrößerung mit Eigenfett aufweist. Durch die Injektion des Fettes können regelmäßig Kalkablagerungen entstehen, die über kurz oder lang dafür sorgen, dass bei Brustkrebsvorsorgeuntersuchungen Fehlalarme ausgelöst werden, da die Ablagerungen wie ein Tumor aussehen können. Eine zweifelsfreie Unterscheidung ist kaum möglich. Ein zweiter wesentlicher Faktor ist, dass der Körper das Fett nach und nach wieder abbaut. Sofern die Proportionen der Brust erhalten bleiben sollen, müssen Folgeeingriffe durchgeführt werden. Hinzu kommt, dass der Körper das Fett nicht proportional abbaut und es so mit der Zeit zu Assymetrien kommen kann. Dies ist nicht zuletzt ein Kostenaspekt.
Somit bleibt Patienten, die sich für eine Brustvergrößerung entscheiden zumindest vorerst nur die sicherere und bewährte Methode, mittel Silikonimplantaten ihre Wunschform zu erlangen.


Autor / Kontakt:
Frau Carmen Peres de Villa
Valencia
URL: http://www.medical-partners.de

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